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Neues Digitalisierungsprojekt: Optimierung Liquiditätsrechnungsprozess im Controlling

In vielen Unternehmen basiert die Liquiditätsrechnung noch auf manuellen Auswertungen, Excel-Listen und Erfahrungswissen einzelner Mitarbeitender.

Unser Praxisprojekt zeigt, wie das besser geht:

Digitale Liquiditätsplanung mit klarer Datenbasis und Power BI

Was umgesetzt wurde:

Manuelle Routinen und „Kopf-Wissen“ wurden systematisch erfasst, strukturiert und in ein datenbasiertes System überführt. Ergebnis: Eine Lösung, die Auswertungen automatisiert und jederzeit anpassbar macht.

Der konkrete Nutzen für den Betrieb:

  • Deutlich weniger manueller Aufwand
  • Transparente und verlässliche Zahlen
  • Schnellere Auswertungen und bessere Entscheidungen
  • Wissen bleibt im Unternehmen – nicht nur bei einzelnen Personen

Wichtige Erkenntnis:

Ohne saubere Datenbasis keine Digitalisierung und keine funktionierende KI.

Fazit:

Mit der richtigen Struktur wird aus einer aufwendigen Liquiditätsrechnung ein effizienter, datengetriebener Prozess, der sich flexibel weiterentwickeln lässt.

 

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MES-System im Einsatz – mehr Effizienz oder doch zusätzlicher Aufwand?

In unserem neuen Praxisprojekt haben wir genau das untersucht:

Wie viel Automatisierung steckt wirklich im MES und wo sind die Grenzen?

Das Projekt zeigt:
Durch die Anbindung von Maschinen (z. B. Drehmomentschraubern) an das MES konnten Daten automatisch übertragen und Prozesse deutlich vereinfacht werden.

Konkrete Vorteile für den Betrieb:

  • Weniger manuelle Eingaben
  • Höhere Datenqualität und Transparenz
  • Bessere Nachvollziehbarkeit in der Produktion
  • Effizientere Qualitätskontrolle

Wichtige Erkenntnis:

Ein MES kann viel, aber nicht alles. Für echte Automatisierung sind offene Schnittstellen und Integrationen entscheidend.

Fazit:

Ein MES-System ist eine starke Basis für digitale Prozesse. Den größten Mehrwert entfaltet es aber erst, wenn Maschinen, Daten und Systeme sauber miteinander vernetzt sind.

 

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Jetzt bewerben: Praxisprojekt zum Thema KI im Wissensmanagement

Wir planen ein neues Praxisprojekt und suchen KMU, die es gemeinsam mit uns umsetzen möchten.

Viele Unternehmen kennen die Herausforderung: Wissen steckt in Köpfen, verteilt in Dokumenten oder ist an einzelne Personen gebunden. Es geht verloren, ist schwer auffindbar oder lässt sich kaum weitergeben. Genau hier setzt das Projekt an.

  • Wir analysieren Ihre konkrete Ausgangssituation
  • Identifizieren gemeinsam die größten Schwachstellen im Wissensmanagement
  • Und entwickeln erste KI-gestützte Lösungsansätze, passgenau für Ihr Unternehmen

Das Projekt richtet sich an KMU, die Wissen besser sichern, schneller nutzbar machen und den Wissenstransfer im Unternehmen verbessern möchten.

 

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Bewerbungsfrist: bis 15.05.2026

 

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Neues Digitalisierungsprojekt: KI-gestützte Erstellung von CE-Dokumenten

Viele Unternehmen kennen das Problem:
CE-Unterlagen sind aufwendig, zeitintensiv und oft komplex in der Erstellung. Genau hier kann KI unterstützen.

Was wir im Projekt gezeigt haben:

Mit Hilfe von KI lassen sich Templates für CE-Dokumente automatisiert erstellen, Inhalte strukturieren und relevante Normen schneller identifizieren.

Das bringt konkrete Vorteile für Ihren Betrieb:

  • Weniger manueller Aufwand
  • Schnellere Erstellung von Dokumentationen
  • Mehr Struktur und Transparenz
  • Wissen bleibt im Unternehmen, nicht nur in einzelnen Köpfen

Besonders spannend:

KI kann dabei helfen, passende Normen zu erkennen und Dokumentationen vorzubereiten, eine echte Unterstützung im Arbeitsalltag.

Fazit:

KI ersetzt nicht die fachliche Prüfung, kann aber ein starker Helfer sein, um Prozesse rund um CE-Dokumentation effizienter und skalierbarer zu machen.

 

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Neues Praxisprojekt: KI macht PDFs ERP-fähig

Manuelle Datenerfassung aus Bestell-PDFs kostet in vielen Unternehmen täglich Zeit. Informationen aus eingehenden Bestellungen müssen oft von Hand in das ERP-System übertragen werden,  ein Prozess, der fehleranfällig ist und stark vom Erfahrungswissen einzelner Mitarbeitender abhängt. Genau hier setzt ein neues Praxisprojekt zur KI-gestützten Auftragserfassung an: Ein lokaler KI-Prototyp liest Bestellungen automatisiert aus PDF-Dokumenten aus, strukturiert die enthaltenen Daten und gleicht sie direkt mit den Stammdaten im ERP-System ab.

Ziel des Projekts ist es, die Auftragserfassung effizienter, zuverlässiger und skalierbarer zu gestalten. Die KI erkennt relevante Informationen wie Artikelnummern, Mengen oder Kundendaten, bereitet sie strukturiert auf und überführt sie in ein Format, das direkt im ERP-System weiterverarbeitet werden kann. Dadurch reduziert sich der manuelle Aufwand erheblich und Prozesse werden deutlich schneller.

Eine besondere Herausforderung in der Praxis sind unterschiedliche Bestellformate. Kundinnen und Kunden verwenden häufig eigene PDF-Vorlagen, unterschiedliche Artikelbezeichnungen oder individuelle Schreibweisen. Genau hier zeigt die KI ihre Stärke: Sie kann auch unstrukturierte Informationen interpretieren und mit vorhandenen ERP-Daten abgleichen.

Zusätzlich nutzt das System historische Auftragsdaten, um Artikel intelligent zuzuordnen. Frühere Bestellungen helfen der KI dabei zu erkennen, welche Produkte gemeint sind – selbst wenn Kundinnen und Kunden unterschiedliche Bezeichnungen verwenden. Dadurch wird Wissen, das bisher häufig nur bei erfahrenen Mitarbeitenden vorhanden war, systematisch erfasst und langfristig im Unternehmen gesichert.

Neben Effizienz und Datenqualität spielt auch der Datenschutz eine wichtige Rolle. Der entwickelte Prototyp arbeitet lokal und offline, sodass sensible Unternehmens- und Kundendaten das eigene System nicht verlassen müssen. Gerade für Unternehmen mit hohen Datenschutzanforderungen ist dies ein entscheidender Vorteil.

Das Praxisprojekt zeigt, wie sich ein gewachsener, manueller Ablauf durch den gezielten Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Auftragserfassung zu einem stabilen digitalen Standardprozess weiterentwickeln lässt.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick:

  • Weniger manueller Aufwand bei der Datenerfassung

  • Höhere Datenqualität und weniger Übertragungsfehler

  • Skalierbare Prozesse bei steigenden Auftragsvolumen

  • Datenschutzkonformer Betrieb durch lokale KI-Lösung

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Neues Praxisprojekt online: Erfolgreiche Umsetzung: KI-gestütztes Expertensystem für den Wissenstransfer

Wie kann wertvolles Unternehmenswissen langfristig gesichert und effizient weitergegeben werden? Gemeinsam mit Tortechnik Hirtz haben wir ein KI-gestütztes Expertensystem entwickelt, das den internen Wissenstransfer revolutioniert.

Projektziele:

  • Digitale Erfassung und Sicherung von Erfahrungswissen
  • Verbesserte Zusammenarbeit und effizientere Schulung neuer Mitarbeitender
  • Automatisierte Wissensbereitstellung für alle Abteilungen

Top-Erkenntnisse:

  • Open-Source-Lösungen sind möglich, erfordern jedoch technisches Know-how
  • Implizites Wissen ist eine tragende Säule für Unternehmenserfolg
  • KI-gestützte Systeme werden zunehmend leistungsfähiger und relevanter

 

Es wurde eine skalierbare und nahtlos in die IT-Infrastruktur integrierbare Lösung entwickelt, die Mitarbeitende gezielt unterstützt und den Wissenstransfer nachhaltig optimiert.

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Neues Praxisprojekt online: KI-gestützte Datenanalysen für Vertrieb und Marketing

Gemeinsam mit der WALTER Medien GmbH und dem EDIH Saarland haben wir ein innovatives Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Ziel war es, KI-basierte Datenanalysen zu nutzen, um die Effizienz in Marketing, Vertrieb und Service zu steigern. Durch die Kombination von ERP-Daten und externen Quellen sowie die Anwendung von K-Means Clustering konnten wertvolle Kundencluster identifiziert werden, die gezielt für strategische Entscheidungen und Marketingstrategien genutzt werden.

Ergebnisse im Fokus:

  • KI-gestützte Analysen decken bisher unerkannte Muster auf
  • Verbesserte Datenqualität für fundierte Entscheidungen
  • Effizientere Marketingstrategien durch regelmäßige Kundenanalysen

Mit unserer Unterstützung konnten praxisorientierte und skalierbare Lösungen entwickelt werden, die mittelständischen Unternehmen helfen, ihre Datenpotenziale voll auszuschöpfen.

 

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Praxisprojekt: Konzeptionierung einer automatisierten Multivariantenlinie

Im Rahmen unseres Digitalisierungsprojekts in Kooperation mit dem EDIH Saarland haben wir gemeinsam mit DILO Armaturen und Anlagen GmbH ein Konzept für ein vollautomatisiertes, modulares Montagesystem für die Ventilkupplungsmontage entwickelt. Ziel war es, Prozess- und Qualitätssicherheit zu erhöhen sowie die Taktzeit zu optimieren.

Top-Erkenntnisse:

  •  Effizienzsteigerung durch gezielten Technologieeinsatz
  •  Präzisere Qualitätskontrolle für höhere Produktqualität
  •  Praxisnahe Lösungen mit großem Mehrwert für den Mittelstand

Zitat von Dr. Klaus Jostschulte, Technischer Geschäftsführer DILO:
„Wir haben nun einen Plan in der Tasche, wie die vollautomatische Produktion unserer Kupplungen aussehen könnte. Mit steigenden Stückzahlen und der immer schwieriger werdenden Suche nach neuen Mitarbeitern sind wir für die Zukunft nun besser aufgestellt.“

Wir freuen uns über den erfolgreichen Abschluss dieses Projekts und darauf, Unternehmen auch weiterhin auf ihrem Weg zur digitalisierten Produktion zu begleiten!

 

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