Tatort Cyber: Wie Cyberkriminelle heute vorgehen

Cyberangriffe gehören für viele kleine und mittlere Unternehmen längst zum Alltag. Sie sind keine abstrakte Bedrohung und auch kein Stoff für Krimis, sondern eine reale Herausforderung für den Unternehmensalltag. Um Unternehmen für aktuelle Risiken zu sensibilisieren, lädt die Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand zu einem besonderen Webimpuls ein.

Am 17. März 2026 von 10:00 bis 11:00 Uhr erhalten Teilnehmende einen praxisnahen Einblick in die aktuelle Cybercrime-Landschaft. Referent ist Alexander Wolf von der Zentrale Ansprechstelle Cybercrime (ZAC) Niedersachsen des Landeskriminalamt Niedersachsen. Er berichtet aus der polizeilichen Praxis und zeigt, wie Cyberkriminelle heute vorgehen und welche Angriffsmethoden derzeit besonders häufig auftreten.

Im Webimpuls erfahren Unternehmen unter anderem, warum gerade KMU häufig im Fokus von Cyberangriffen stehen und woran sich erste Warnsignale erkennen lassen. Zudem wird ein Blick hinter die Kulissen der Cyberkriminalität geworfen, unter anderem auf typische Vorgehensweisen von Angreifern und auf aktuelle Entwicklungen im Umfeld von Phishing, Ransomware oder Datendiebstahl.

Neben der Einordnung der aktuellen Bedrohungslage erhalten Teilnehmende auch konkrete Hinweise für den Unternehmensalltag. Der Fokus liegt dabei auf verständlichen und umsetzbaren Maßnahmen, mit denen Unternehmen ihre IT-Sicherheit verbessern und Risiken frühzeitig erkennen können, ohne komplizierten Technikjargon.

Die Inhalte basieren auf realen Erfahrungen aus der polizeilichen Ermittlungsarbeit sowie auf öffentlich bekannten Angriffsmustern der Cyberkriminalität. Damit richtet sich die Veranstaltung insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, die ihre Sicherheitskultur stärken und sich besser gegen digitale Angriffe wappnen möchten.

Die Teilnahme ist kostenfrei.

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