Projektziele
Erstellung einer Digitalisierungsstrategie in den Bereichen „Informationsqualität“, „Datenmanagement“ und „Produktion“ mit dem Ziel der Erhöhung/Steigerung/Optimierung der Produkt- / Servicequalität, von Prozessen und des Informationsflusses (Qualität, Verfügbarkeit, Transparenz).
Ergebnis des Projektes
Im Projekt wurde die automatisierte Datenkommunikation zwischen MES und Drehmomentschraubern realisiert, inkl. Export von Prozessplänen, Auslesen von Soll-Drehmomenten, CLOCK IN/OUT und Data Collection Fields.
Top Erkenntnisse aus dem Projekt
Für weitergehende Automatisierungsstufen ist das System derzeit nicht geeignet oder müsste vom Hersteller erweitert werden.
Offene Schnittstellen sind entscheidend, um einen reibungslosen Datenaustausch mit anderen Programmen zu ermöglichen und zukünftige Integrationspotenziale auszuschöpfen.
Ausgangslage
| Informationsqualität | Produktion | Datenmanagement | Beschreibung | |
|---|---|---|---|---|
| Es fehlten Daten im Bereich | ✔ | ✔ | ||
| Die Datenauswertung war wenig bis gar nicht möglich im Bereich | ✔ | |||
| Es bestehen Optimierungspotenziale im Bereich | ✔ | ✔ | ||
| Die Arbeitsweisen mussten überdacht werden im Bereich | ✔ | ✔ |
Zentrale Fragestellungen im Projekt
Wie lässt sich die Bedienung des MES-System effizienter gestalten, um manuelle Arbeitsschritte zu reduzieren?
Welche Möglichkeiten bietet die API zur Integration externer Geräte wie Drehmomentschrauber? Nach welchen Kriterien erfolgt die Auswahl geeigneter Drehmomentschrauber für die Integration?
Wie kann eine zuverlässige bidirektionale Kommunikation zwischen MES und Schraubern für Soll- und Ist-Daten realisiert werden?
Unternehmensbeschreibung
Unternehmer*innen Zitat zum Projekt:
Tobias Henning
Engineering Manager AIT
„Auch wenn die Integration der Datenerfassung eines Drehmomentschlüssels in das MES-System nicht realisiert werden konnte, hat das Projekt mit der ZeMA maßgeblich dazu beigetragen, neue Perspektiven für zukünftige Lösungsansätze zu eröffnen.“




